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wie drei, sechs oder mehr Züge gleichzeitig und im kreuzenden Gegenverkehr
über Ihre Anlage fahren, sich zufällig in immer wieder neuen Situationen begegnen,
die Vorfahrt untereinander selber regeln, an Signalen punktgenau und sanft halten
und bei Grün langsam wieder anfahren,
(Beispiel 1)
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wie Ihre Rangierloks Fahrten zu verschiedenen Verladestationen unternehmen
und dort Waggons an- und abkuppeln und dann über die Drehscheibe
zur Bekohlung fahren mit anschließender Rückfahrt in den Lokschuppen,
(Beispiel 2)
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wie sich die Loks Ihrer Schnellzüge untereinander verständigen,
so daß z.B. eine von einer TEE 218 angeforderte Ersatzlok E 103 rechtzeitig
für einen Lokwechsel am Bahnhof bereitsteht, ankuppelt
und den Zug für die Weiterfahrt übernimmt,
während die Diesel-Lok zur Inspektion ins Betriebswerk fährt,
(Beispiel 3)
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